Live feedbacks from Conference participants by SMS (Number 9889, Text: iuhpe xxx):

  • provided by Alliera AG
  • excellent program, great speakers exchanges!
  • Hello to all participants
  • great job guys!
  • great conference with lovely people :-)
  • xxx : captivating conference, thank you so much for a great organisation!
  • very inspiring atmosphere, great speakers, thanks EHL
  • hallo:-)
  • We need air. Ventilate! S.
  • Nice blog on the conference website! C.
  • great to be here with so many people, Nice job
  • very well organised congress in geneva! M.

Konferenz-Zeitung

Hier sehen Sie die Webcasts der Plenen




Erfolgreicher Abschluss der Jubiläumskonferenz

Die 20. IUHPE Weltkonferenz der Gesundheitsförderung 2010 in Genf stand unter dem Thema „Gesundheit, Chancengleichheit und nachhaltige Entwicklung“. Ob wir unserem Ziel, Brücken zu schlagen zwischen der Welt der Gesundheitsförderung und jener der nachhaltigen Entwicklung, näher gekommen sind, wird sich erst in den kommenden Monaten und Jahren zeigen.

 
Doch die Chancen stehen gut, denn diese Weltkonferenz war ein Erfolg: Mehr als 2'200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 123 Ländern und allen Kontinenten haben diesen Anlass für alle  Beteiligten zu einem eindrücklichen Ereignis gemacht. Sie hatten die Wahl unter nicht weniger als 2000 Veranstaltungen – eine wahre Flut von Informationen und Debatten.

Nun gilt es, all diese neuen Anstösse in der eigenen Berufspraxis umzusetzen. Wir wünschen allen Teilnehmenden der IUHPE Weltkonferenz 2010 viel Erfolg dabei und bedanken uns für die engagierten Diskussionen. Bereits freuen wir uns auf die nächste Weltkonferenz 2013 in Pattaya in Thailand.
Michael Parks, Präsident IUHPE
Thomas Mattig, Direktor Gesundheitsförderung Schweiz



Eine konstruktive und kritische Stimme auf der Weltbühne

Gesundheitsförderung und nachhaltige Entwicklung sind Teile einer vielschichtigen Entwicklung und müssen in den kommenden Jahren im Zusammenhang mit und zur Lösung von verschiedenen globalen Problemen vorangetrieben werden:

  So lautete die Schlussfolgerung der Redner, die sich in der abschliessenden Plenarsession zum Thema „Wirtschaftlicher Wandel und globale Herausforderungen“ äusserten. Unser Wohlergehen werde durch zahlreiche Richtlinien und Grundsätze, aber auch durch die Wirtschaft und die Umwelt beeinflusst, die gegenwärtig und zukünftig zu den grössten Herausforderungen zähle. Es werde die Aufgabe der internationalen Gemeinschaft sein, die komplexen Verbindungen und Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Bereichen zu analysieren und nachhaltige Lösungen zu finden.  Weiterlesen



Wie Facebook, Twitter und SMS die Gesundheitsförderung voranbringen


Der kleine Raum, in dem die Möglichkeiten der neuen Medien in der Gesundheitsförderung diskutiert wurden, platzte aus allen Nähten. Das Interesse der Konferenzeilnehmenden am Einsatz von Web 2.0, SMS, Facebook und Twitter für die Informationsvermittlung und Kampagnenarbeit war beeindruckend.

Die Erwartungen an New Media sind in der Gesundheitsförderung ganz allgemein gross. Noch nie sei ihr die Finanzierung eines Projekts so leicht gefallen, erzählte Judy Gold vom Burnet Insitute im australischen Melbourne. Weiterlesen



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  Konferenz-Zeitung vom Freitag, 16. Juli 2010
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